Die karosserie des opel omega ist selbsttragend. Bodengruppe, seitenteile, dach und die hinteren kotflügel sind miteinander verschweißt. Größere karosserieschäden lassen sich deshalb nur von einer fachwerkstatt beheben.
Motorhaube, kofferraumdeckel, türen und die vorderen kotflügel sind angeschraubt und lassen sich leicht auswechseln.
Beim einbau sind dann unbedingt die richtigen luftspaltmaße einzuhalten, sonst klappert beispielsweise die tür, oder es können erhöhte windgeräusche während der fahrt auftreten.
Der luftspalt muß auf jeden fall parallel verlaufen, das heißt, der abstand zwischen den karosserieteilen muß auf der gesamten länge des spaltes gleich groß sein.
Front- und heckscheibe sind eingeklebt, das auswechseln sollte einer opel-fachwerkstatt vorbehalten bleiben.
Achtung: bei karosserie-instandsetzungen anschließend auf einwandfreie masseanschlüsse achten. Hohe übergangswiderstände führen, inbesondere beim starten, zu einer überlastung der elektronischen steuergeräte und können im extremfall sogar deren zerstörung bewirken.


Prüfen der 1,8-l-motoren
Motor auf betriebstemperatur bringen. Die betriebstemperatur
ist erreicht, wenn der kühlmittelschlauch unten am
kühler gerade warm wird. Die motoröl-temperatur beträgt
dann > +80'j c.
Klimaanlage, falls vorhanden, ausschalten.
...
Der motor
Der opel omega wird von einem flüssigkeitsgekühlten reihenmotor
angetrieben. Alle 4-zylinder-motoren außer dem
2,4-l-motor sind als ohc-motoren ausgeführt. Das bedeutet,
daß sich die nockenwelle im zylinderkopf oben befindet
(ohc over head ...