Der opel omega besitzt eine schräglenker-hinterachse mit einzelradaufhängung. Zur abfederung dienen tonnenformige schraubenfedern und hydraulisch wirkende stoßdampfer. Ein stabilisator vermindert die neigung der karosserie in kurven und sorgt für gute bodenhaftung der hinterrader.
In der mitte der hinterachse befindet sich das hinterachsgetriebe.
Es ist am querträger befestigt und über einen gummi- dampfungsblock mit dem rahmenboden verbunden. Dieses gummilager dämpft die eigenbewegung des hinterachsgetriebes.
Die gelenkwelle ist vorn mit der getriebeabtriebswelle und hinten mit dem flansch des antriebskegelrades verbunden.
Sie überträgt die motorkraft vom getriebe über das ausgleichgetriebe und die achswellen auf die hinterräder. Geführt werden die hinterräder durch schräglenker, die sich über wartungsfreie gummilager am hinterachsträger abstützen.
Die radlager sind in die schraglenker eingepreßt, zum aus- und einbau sind entsprechende vorrichtungen erforderlich.

Ausbau
Zylinderkopf ausbauen.
Wo vorhanden, kraftstofförderpumpe abschrauben.
Begrenzungsscheibe der nockenwelle lösen
Nockenwelle nach hinten aus dem gehäuse ausführen.
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Prüfen der 1,8-l-motoren
Motor auf betriebstemperatur bringen. Die betriebstemperatur
ist erreicht, wenn der kühlmittelschlauch unten am
kühler gerade warm wird. Die motoröl-temperatur beträgt
dann > +80'j c.
Klimaanlage, falls vorhanden, ausschalten.
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