Die serienmäßigen rader werden im werk ausgewuchtet. Das auswuchten ist notwendig, um unterschiedliche gewichtsverteilung und materialungenauigkeiten auszugleichen.
Im fahrbetrieb macht sich die unwucht durch trampel- und flattererscheinungen bemerkbar. Das lenkrad beginnt dann bei höherem tempo zu zittern.
In der regel tritt dieses zittern nur in einem bestimmten geschwindigkeitsbereich auf und verschwindet wieder bei niedrigerer und höherer geschwindigkeit.
Solche unwuchterscheinungen können mit der zeit zu schäden an achsgelenken, lenkgetriebe und stoßdämpfern führen.
Räder grundsätzlich alle 15000 km und nach jeder reifenreparatur auswuchten lassen, da sich durch abnutzung und reparatur die gewichts- und materialverteilung am reifen ändert.
Fenster, schiebedach
Vorsicht bei der bedienung der elektronischen
fensterbetätigung und des
schiebedaches mit elektrischem
antrieb . Verletzungsgefahr,
besonders
für kinder. Einklemmgefahr für gegenstände.
Fahrzeuginsassen entsprechend infor ...
Kupplungszug einstellen
6-Zylinder-modelle bis 8/90 (außer 150 kw/204 ps-motor)
und alle fahrzeuge mit 4-zylinder-motor
An der omega-kupplung ist kein kupplungsspiel vorhanden.
Mit fortschreitender abnutzung der kupplung wandert
das kupplungspedal nach oben, in richtung fahrer.
Ei ...