Die serienmäßigen rader werden im werk ausgewuchtet. Das auswuchten ist notwendig, um unterschiedliche gewichtsverteilung und materialungenauigkeiten auszugleichen.
Im fahrbetrieb macht sich die unwucht durch trampel- und flattererscheinungen bemerkbar. Das lenkrad beginnt dann bei höherem tempo zu zittern.
In der regel tritt dieses zittern nur in einem bestimmten geschwindigkeitsbereich auf und verschwindet wieder bei niedrigerer und höherer geschwindigkeit.
Solche unwuchterscheinungen können mit der zeit zu schäden an achsgelenken, lenkgetriebe und stoßdämpfern führen.
Räder grundsätzlich alle 15000 km und nach jeder reifenreparatur auswuchten lassen, da sich durch abnutzung und reparatur die gewichts- und materialverteilung am reifen ändert.
Sieb im deckel des nockenwellengehäuses reinigen
Ausbau
Deckel vom nockenwellengehäuse abschrauben.
Befestigungsschrauben der filterabdeckung herausdrehen
und abdeckung abnehmen.
Sieb entnehmen.
Sieb in waschbenzin reinigen.
Einbau
Gereinigtes sieb in deckel einsetzen.
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Magnetschalter aus- und einbauen
Bei einem defekt des magnetschalters wird das ritzel im
anlasser nicht gegen den zahnkranz des schwungrades gezogen.
Dadurch kann der anlasser den motor nicht durchdrehen.
Ausbau
Anlasser ausbauen.
An klemme 50 des anlassers batteriespannung 12 volt
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