Ausgleichgetriebe prüfen
Das öl im ausgleichgetriebe der hinterachse muß nicht gewechselt werden.
Das ausgleichgetriebe ist im rahmen der wartung alle 15000 km auf dichtheit zu kontrollieren. Dabei besonders auf ölspuren im bereich der gelenkwelle und der achswellen achten.
Achtung: bei größerem ölverlust ursache ermitteln und beseitigen.
Das bei der reparatur anfallende altöl bei der örtlichen deponie abgeben.
Öl-spezifikation: hypoid-getriebeöl sae 90. Bei fahrzeugen mit sperrausgleichgetriebe (erkennbar an der aufschrift "spez.-Oel" am öleinfüllstopfen) nur spezialöl, katalog-nr.
1942382 (9293688). Verwenden.
Füllmenge: limousine ca. 0.8 Liter, 6-zylinder und caravan ca. 1,0 Liter.
Achtung: getriebeöl ist zähflüssig, deshalb nicht zuviel öl auf einmal einfüllen. Jeweils wartepausen einlegen und gefäß unterstellen, um überlaufendes öl aufzufangen. Der ölstand muß bis zur unterkante der einfüllöffnung reichen. Mindestölstand: 3 mm unter einfüllöffnung.
Manschetten der achswellen prüfen
Instrumentenleuchten/kontrolleuchten ersetzen
Ausbau
Schalttafeleinsatz ausbauen.
Instrumentenleuchten: jeweilige leuchte durch linksdrehen
von der leiterplatte abnehmen und durch rechtsdrehen
einsetzen. Die abbildung gilt für alle schalttafel-
ausführungen sinngemäß.
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Prüfen
Kerzengesicht prüfen. Mit einiger erfahrung lassen sich
aus dem abbrand rückschlüsse auf den betriebszustand
des motors ziehen. Es gelten folgende regeln:
elektroden und isolierkörper
Mittelgrau = richtiges arbeiten der zündkerze
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